Podologische Einlagen

Was ist der Unterschied? 
Orthopädische Einlagen sind so gebaut, dass diese die knöcherne Fußstruktur unterstützen. Podologische Einlagen wirken hingegen vorranging auf die Sehnen- und Muskelrezeptoren der Fuß- und Aufrichtemuskulatur. Sie wirken deshalb auf die Körperhaltung und können Beschwerden am Bewegungsapparat nachhaltig lindern.

Wie wirken Podologische Einlagen?

Jede Einlage wird der individuellen Anatomie Ihres Fußes und des individuellen Bewegungsmusters angepasst und gefertigt. Dünne Keile in der Einlage wirken gezielt auf die Rezeptoren am Fuß ein. Dadurch werden entsprechende Reflexe ausgelöst um eine funktionell physiologische Bewegung der Gelenke zu stimulieren. Die Körperhaltung verbessert sich. Das Ziel der podologischen Einlagen ist es, keine Einlagen mehr als Trainingsgerät zu benötigen.


Podologische Einlagen wirken auf die Verschraubung des Fußes und in Folge auf den ganzen Körper. Die Wirbelsäule wird aufgerichtet, der Körper entspannt und die Körperhaltung wir korrigiert.


Wie oft sollen die Einlagen getragen werden?
Geben Sie Ihrem Körper Zeit, sich an die Einlagen zu gewöhnen. Die Eingewöhnungszeit ist individuell verschieden und hängt davon ab wie oft die Einlagen getragen werden. Tragen sie die Einlagen in den ersten 2 Wochen nur so lange Sie es als angenehm empfinden, nach dieser Eingewöhnungszeit aber so oft wie möglich. Die podologische Behandlung kann nur dann erfolgreich sein, wenn Sie die Einlagen regelmäßig (möglichst täglich) tragen, also auch in Haus- und Sportschuhen.


HINWEIS! Krankenkassen übernehmen die Kosten für Podologische Einlagen nicht.